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Stetigkeit an einer Stelle

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Eine Funktion ist an einer Stelle stetig, wenn der Graph dort nicht springt: Der Grenzwert existiert und ist gleich dem Funktionswert.

Stetigkeit an einer Stelle

Voraussetzung: Grenzwert für x gegen unendlich und an einer Stelle

Eine Funktion ist stetig, wenn man ihren Graphen ohne Absetzen zeichnen kann. Das klingt anschaulich und ist doch eine Bedingung, die man prüfen und herstellen muss. Bei Tarifen mit Stufen, bei stückweise definierten Funktionen und bei der Frage, wo eine Funktion eine Ableitung haben kann, kommt es darauf an, ob die Stücke an der Nahtstelle zusammenpassen. Voraussetzung sind der Grenzwert und das Auswerten stückweise definierter Funktionen.

Eine Funktion \(f\) heißt an der Stelle \(a\) stetig, wenn zwei Dinge gelten:

  1. Der Grenzwert \(\lim_{x\to a}f(x)\) existiert.
  2. Er ist gleich dem Funktionswert: \(\lim_{x\to a}f(x)=f(a)\).

Bei einer stückweise definierten Funktion an der Nahtstelle \(a\) heißt das: Der Wert des linken Terms bei \(x=a\) und der Wert des rechten Terms bei \(x=a\) sind gleich (und stimmen mit \(f(a)\) überein). Sonst springt der Graph.

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