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Logarithmusgesetze

Stand: noch offen

1 · Verstehen

Du machst aus einem Produkt im Argument eine Summe der Logarithmen. Danach rechnest du log₂(8·4).

Logarithmusgesetze

Voraussetzung: Logarithmus

Die Gesetze schieben eine Rechenart eine Stufe nach unten: Aus einem Produkt im Argument wird eine Summe von Logarithmen, aus einem Quotienten eine Differenz, aus einer Potenz ein Faktor. Das hilft, wenn die einzelnen Logarithmen keine glatten Zahlen sind, der zusammengefasste aber schon.

Du kennst die Definition: \(\log_a(b)=x\) bedeutet \(a^x=b\). Dabei ist die Basis \(a\) positiv und nicht \(1\), und das Argument \(b\) ist positiv. Diese Bedingungen gelten für alle Gesetze unten.

Das Produktgesetz folgt aus dem Potenzgesetz. Setze \(x=\log_a(b)\) und \(y=\log_a(c)\), also \(a^x=b\) und \(a^y=c\). Dann ist \(b\cdot c=a^x\cdot a^y=a^{x+y}\). Der Exponent von \(a\) ist \(x+y\), das heißt \(\log_a(b\cdot c)=x+y\).

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