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Bedarf und Kosten mit Matrizen

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Du liest aus der Tabelle, was Zeilen und Spalten sind, rechnest den Bedarf als Matrix mal Stückzahlen und die Kosten als Preise mal Bedarf.

Bedarf und Kosten mit Matrizen

Voraussetzung: Produkt von Matrizen

In Aufgaben zur Produktion steht der Rohstoffbedarf in einer Tabelle. Aus dieser Tabelle machst du eine Matrix und rechnest mit dem Produkt, das du schon kennst. Das Ergebnis ist der Bedarf, die Kosten oder, bei mehreren Stufen, der Bedarf über alle Stufen. Die Klausur fragt das gern, weil die Rechnung einfach ist und der Fehler fast immer im Lesen der Tabelle steckt. Voraussetzung ist das Produkt von Matrizen.

Gehe so vor.

  1. Lege fest, was die Zeilen und was die Spalten sind. Hier stehen die Rohstoffe in den Zeilen und die Produkte in den Spalten. Der Eintrag \(a_{ij}\) ist die Menge von Rohstoff \(i\), die ein Stück von Produkt \(j\) braucht.
  2. Die gefertigten Stückzahlen stehen in einem Spaltenvektor \(x\). Der Bedarf an allen Rohstoffen ist \(A\cdot x\), ein Vektor mit einem Eintrag je Rohstoff.
  3. Die Preise je Einheit der Rohstoffe stehen in einem Zeilenvektor \(p\). Die gesamten Rohstoffkosten sind \(p\cdot A\cdot x\), eine einzelne Zahl.

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