Bedarf und Kosten mit Matrizen
Stand: noch offen
Bedarf und Kosten mit Matrizen
Grundregel. Zeile gleich Rohstoff, Spalte gleich Produkt. Bedarf gleich \(A\cdot x\). Kosten gleich Preise mal Bedarf. Bei zwei Stufen die Matrizen in der Reihenfolge der Stufen.
Beispiel
Burger und Wraps: \(A\cdot x=(70,120)\) und Kosten \(3\cdot 70+2\cdot 120=450\) Euro.
Fälle
Zwei Stufen: erst \(Z\cdot y\), dann \(R\) mal das Ergebnis. Oder erst \(R\cdot Z\) und dann mal \(y\).
Achtung
Zeile und Spalte nicht vertauschen. Preise nicht vergessen. Stückzahlen dem richtigen Produkt zuordnen.
Mein Merksatz
Wie rechnest du Rohstoffbedarf und Kosten mit Matrizen?
Beispiel ansehen
Zeilen sind die Rohstoffe, Spalten die Produkte. Bedarf \(A\cdot x\), Kosten \(p\cdot A\cdot x\). Zwei Stufen: \(R\cdot(Z\cdot y)\), erst die Zwischenprodukte, dann die Rohstoffe.
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Vertiefen
Vertiefen gibt es nach Verstehen und Ausprobieren.
Löse eine Aufgabe auf Warm-up, um Standard freizuschalten.
Geschafft: Bedarf und Kosten mit Matrizen
Du hast eine Aufgabe auf Klausurniveau gelöst und kannst dieses Thema. Weitere Aufgaben dazu bleiben freiwillig.
Du kannst einen Bruch darstellen und mit 1 vergleichen.
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Die erste richtige Aufgabe auf Warm-up gibt die Bronze-Medaille für diese Fertigkeit und schaltet Standard frei. Die erste richtige auf Standard gibt die Silber-Medaille für diese Fertigkeit und schaltet Klausur frei. Die erste richtige auf Klausur gibt die Gold-Medaille für diese Fertigkeit, die Fertigkeit ist geübt. Die zweite richtige Klausuraufgabe, eine andere als die erste, macht die Gold-Medaille sicher.
Eine Aufgabe, die du sofort richtig löst, zählt voll. Korrigierst du dieselbe Aufgabe, bevor die Lösung dasteht, zählt sie voll. Steht die Lösung schon da, zählt eine ähnliche Aufgabe halb. Zwei solche Aufgaben heben die Stufe genauso wie eine sofort richtige.