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Transponieren und besondere Matrizen

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Beim Transponieren werden Zeilen und Spalten vertauscht. Aus einer m×n-Matrix wird eine n×m-Matrix. Bei einem Produkt dreht sich die Reihenfolge der Faktoren um.

Transponieren und besondere Matrizen

Voraussetzung: Eintrag einer Matrix

Beim Transponieren werden die Zeilen und die Spalten einer Matrix vertauscht. Du brauchst es, um aus einem Spaltenvektor einen Zeilenvektor zu machen (etwa den Preisvektor für ein Produkt mit dem Mengenvektor), um symmetrische Matrizen wie die Hesse-Matrix zu erkennen und für Rechenregeln bei Determinante und Inverse. Dazu kommen die Matrizen mit besonderer Form, die in diesen Regeln auftreten: quadratische, Diagonal-, Einheits-, Dreiecks- und Nullmatrix. Voraussetzung ist der Eintrag einer Matrix in Zeile \(i\) und Spalte \(j\).

Die Transponierte \(A^T\) einer \(m\times n\)-Matrix \(A\) ist die \(n\times m\)-Matrix, bei der Zeilen und Spalten vertauscht sind:

\[ (A^T)_{ij}=A_{ji}. \]

Der Eintrag in Zeile \(i\) und Spalte \(j\) von \(A^T\) steht in \(A\) in Zeile \(j\) und Spalte \(i\).

  • Die erste Zeile von \(A\) wird die erste Spalte von \(A^T\), die zweite Zeile die zweite Spalte, und so weiter.
  • Das Format ändert sich: Aus \(m\times n\) wird \(n\times m\). Nur bei einer quadratischen Matrix bleibt es gleich.
  • Die Einträge der Hauptdiagonalen, von links oben nach rechts unten, bleiben an ihrem Platz.
  • Ein Spaltenvektor wird zum Zeilenvektor und umgekehrt. Beide sind verschiedene Objekte, auch wenn sie dieselben Zahlen enthalten.

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