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Fixe, variable und Durchschnittskosten

Stand: noch offen

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Du trennst Fixkosten und variable Kosten, bildest die Gesamtkosten und teilst sie als Ganzes durch die Menge, um die Durchschnittskosten zu erhalten.

Fixe, variable und Durchschnittskosten

Voraussetzung: Funktionswert und Definitionsbereich

Ein Betrieb hat Kosten, und sie hängen von der Menge ab, die er herstellt. Die Kostenfunktion \(K(x)\) gibt die Gesamtkosten in Euro an, wenn \(x\) Mengeneinheiten (ME) hergestellt werden. In der Klausur ist sie oft der Ausgangspunkt der ganzen Aufgabe: Aus ihr entstehen Durchschnittskosten, Grenzkosten und der Gewinn. Man könnte versuchen, alle Kosten als „Kosten pro Stück“ zu behandeln. Das ist falsch, denn manche Kosten fallen an, auch wenn kein einziges Stück gefertigt wird.

Die Kosten zerfallen in zwei Teile. Fixkosten \(K_f\) sind unabhängig von der Menge: die Miete der Halle, die Versicherung, die Abschreibung der Maschine. Variable Kosten \(K_v(x)\) wachsen mit der Menge: das Material und der Lohn je gefertigtem Stück. Die Gesamtkosten sind die Summe,

\[ K(x)=K_f+K_v(x). \]

x (Stück)EuroFixkosten 100K(x) = 100 + 5xvariable Kosten 100

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