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Gewinnzone bestimmen

Stand: noch offen

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Die Gewinnzone besteht aus den Mengen mit positivem Gewinn. Ihre Ränder sind die Nullstellen von G = E − K: Gewinnschwelle (kleinere) und Gewinngrenze (größere).

Gewinnzone bestimmen

Voraussetzung: Umsatz und Gewinn

Ein Betrieb macht erst ab einer bestimmten Menge Gewinn und bei sehr großer Menge manchmal wieder Verlust, wenn die Kosten schneller steigen als der Erlös. Der Bereich dazwischen ist die Gewinnzone, und ihre Ränder heißen Gewinnschwelle und Gewinngrenze. Sie beantworten die wichtigste Frage der Betriebswirtschaft: Ab wann lohnt sich die Produktion, und bis wann? Voraussetzung ist die Gewinnfunktion als Erlös minus Kosten und das Lösen quadratischer Gleichungen.

Der Gewinn ist \(G(x)=E(x)-K(x)\) mit dem Erlös \(E\) und den Kosten \(K\). Die Gewinnzone besteht aus den Mengen \(x\) mit \(G(x)\gt 0\). Ihre Ränder sind die Nullstellen von \(G\):

  • Die Gewinnschwelle (Break-even-Punkt) ist die kleinere Menge mit \(G(x)=0\): Hier decken die Erlöse zum ersten Mal die Kosten.
  • Die Gewinngrenze ist die größere Menge mit \(G(x)=0\), falls es sie gibt (bei Kapazitätsgrenzen oder steigenden Stückkosten): Danach entsteht wieder Verlust.

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