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Normalform (kanonische Form)

Stand: noch offen

1 · Verstehen

Du multiplizierst die ganze Zeile mit −1. Danach zeigt die Ungleichung nach ≤ und die rechte Seite ist positiv.

Normalform (kanonische Form)

Voraussetzung: Zielfunktion

Der Simplex-Algorithmus ist auf eine feste Gestalt des Problems zugeschnitten, die kanonische Form oder Normalform. Aufgaben aus der Praxis und aus Klausuren sehen oft anders aus: Es wird minimiert, oder eine Nebenbedingung hat \(\ge\). Bevor du rechnest, bringst du das Problem deshalb in diese Form. Voraussetzung ist die Zielfunktion und das Rechnen mit Ungleichungen.

Ein lineares Optimierungsproblem ist in kanonischer Form, wenn vier Dinge gelten:

  1. Die Zielfunktion \(Z\) wird maximiert.
  2. Jede Nebenbedingung hat die Gestalt \(a_{i1}x_1+\dots+a_{in}x_n\le b_i\).
  3. Jede rechte Seite ist nichtnegativ, \(b_i\ge 0\).
  4. Alle Variablen sind nichtnegativ, \(x_i\ge 0\).

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