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Zielfunktion

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Du setzt beide Werte in die Zielfunktion ein. Danach dreht Minimieren jedes Vorzeichen.

Zielfunktion

Voraussetzung: Funktionswert und Definitionsbereich

In der linearen Optimierung gibt es immer eine Größe, die möglichst groß oder möglichst klein werden soll: der Gewinn, die Kosten, der Umsatz. Sie hängt von den Mengen ab, die der Betrieb wählen kann, und heißt Zielfunktion. Bevor du ein Optimierungsproblem lösen kannst, musst du diese Funktion aufstellen und an einer Stelle ausrechnen können. Voraussetzung ist das Einsetzen von Zahlen in einen linearen Term.

Eine lineare Zielfunktion von \(n\) Entscheidungsvariablen \(x_1,\dots,x_n\) hat die Form

\[ Z(x_1,\dots,x_n)=c_1x_1+c_2x_2+\dots+c_nx_n. \]

Die Zahl \(c_i\) ist der Beitrag, den eine Einheit von \(x_i\) zum Ziel leistet, zum Beispiel der Gewinn je Stück. Den Wert an einer Stelle bekommst du, indem du jede Stückzahl mit ihrem Koeffizienten multiplizierst und alle Produkte addierst.

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