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Hilfszielfunktion

Stand: noch offen

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Du maximierst −A. Danach ist A am Start 8, nicht 0.

Hilfszielfunktion

Voraussetzung: Künstliche Variable

Die künstlichen Variablen sollen am Ende \(0\) sein, denn nur dann gehört die Lösung zum ursprünglichen Problem. Dafür brauchst du ein Maß, wie weit du davon noch entfernt bist: die Summe der künstlichen Variablen. Diese Summe wird zu einer eigenen Zielfunktion, der Hilfszielfunktion. Das ist Schritt 8 bis 10 der Zweiphasenmethode. Voraussetzung ist die künstliche Variable.

Du gehst in drei Schritten vor.

  1. Bilde die Hilfszielfunktion \(T=A_1+A_2+\dots\), die Summe aller künstlichen Variablen. Sie soll minimiert werden, und \(T=0\) ist das Beste, was sie erreichen kann.
  2. Der Simplex maximiert, also maximierst du \(-T\).
  3. Löse jede Zeile, die eine künstliche Variable hat, nach dieser Variablen auf und setze das in \(-T\) ein. Danach steht in \(-T\) keine künstliche Variable mehr.

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